Donnerstag, 4. Februar 2016

Aus feinen Fäden spanne ich Lügennetze, wenn ich falle, fangen sie mich auf.
Man glaubt den warmen Honigworten lieber als den scharfen, eiskalten Blitzkugeln.
Es ist einfach, sich warm zu schreiben.
Man denkt, es wäre ein Plan. Man denkt, man hätte einen Plan. Und die Kontrolle.

Aber in Wahrheit schließt man alle aus.
Man legt sich in die eigenen Lügennetze und verhindert so, dass jemand einen halten kann.

Man macht sich einsam. Man lügt sich leer.
Man klammert sich an sein eigenes kein Morgen.

Nichts bleibt. Nur der Staub, der sich auf die Stille legt und darauf wartet, dass man sie vergisst.

1 Kommentar:

  1. hey du,
    du hattest gefragt, ob ich gläubig bin. ja, ich glaube an gott und jesus und die bibel, deshalb auch ab und zu die zitate :)

    ich habe das gefühl zu verstehen, was du da beschreibst, obwohl ich nicht weiß, was du genau meinst. fühl dich gedrückt, wenn du magst.

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